Hast du auch ein Geräusch aus dem Kinderzimmer gehört? Wie oft stellen Eltern diese Frage und sind schon auf den Beinen um nachzusehen – „falscher Alarm“, alles ok. Wenn sie sich diese Wege ins Kinderzimmer sparen wollen um zu kontrollieren ob alles in Ordnung ist, dann sollten sie die Anschaffung eines Babyfone in Betracht ziehen. Diese Babyfone überwacht die Vorgänge im Kinderzimmer und sendet Signale an den Empfangsteil. Diesen gibt es rein akustisch (mit sehr guter Qualität), oder auch zusätzlich mit optischer Übertragung, wobei die Qualität der Geräte, die auch optische Übertragungen anbieten noch nicht so ganz ausgereift scheint. Außerdem benötigen sie sehr viel Strom, die meist aus einer Batterie oder aus einem wiederaufladbarem Akkugerät kommt. Wenn man sich für eines dieser Beiden Varianten entschlossen hat, sollte man sich neutrale Testberichte durchlesen, welche im Internet leicht zu finden sind. Man sollte außer krachen und rauschen ja die Geräusche des Babys heraushören können.
Bringen sie das Babyfone nicht in der Kopfnähe Ihres Babys an, da jedes dieser Geräte Magnetfelder erzeugt – zwar in einem ungefährlichen Ausmaß, aber doch. Nicht vergessen sollte man auch gleich auf die Anschaffung eines Ladegerätes für die Akkus, die eine „Lebensdauer“ von ca. 5 Stunden haben – also für die „Überwachung“ eines Abends. Das kann bei reinem Batteriebetrieb ziemlich teuer kommen. Es gibt Geräte, die permanent Signale senden und welche, die nur reagieren, wenn sich im Kinderzimmer wirklich „etwas tut“. Dann können einige Geräte, wenn sie durch die Bewegungen oder Geräusche des Babys „in Gang“ kommen, sogar Telefonnummern wählen und erreichen die Eltern damit (fast) überall.